Fee Zimmermann, Heilpraktikerin

Praxis für ganzheitliche & komplementäre Heilverfahren

Menschen haben unterschiedlichste Motivationen, einen Heilpraktiker oder eine Heilpraktikerin aufzusuchen. Doch sind mit diesem Schritt auch Ängste verbunden: Wie finde ich den „Richtigen“ bzw. die „Richtige“? Was bedeuten die verschiedenen Fachbezeichnungen und welche ist die passende Therapie zur Behandlung meiner Erkrankung?

Auf den folgenden Abschnitten möchte ich mich deshalb bemühen, Ihnen meine Behandlungsphilosophie, meine Therapie- verfahren und meine Person ein wenig näher zu bringen.

Symptome sind gleich – Menschen nicht

Oft sind Krankheitsbilder und -symptome das Ergebnis komplexer Reaktionen des Organismus auf spezifische Lebenssituationen. Diese Reaktionen variieren von Mensch zu Mensch teils ganz erheblich. So zwingt bspw. ein Erkältungsvirus den einen Menschen ermattet ins Bett und der andere bemerkt die Infektion gar nicht.

Deshalb ergeben sich die besten Behandlungschancen aus der Betrachtung des Menschen in seiner Gesamtheit und seiner krankheitsspezifischen Symptome. Die Basis hierzu ist das Verstehen des Menschen und seines Körpers im Kontext mit der Umwelt. Krankheitssymptome ermöglichen, bei eingehender Betrachtung, Hinweise auf die Ursache einer Erkrankung zu geben.

Allen Reaktionen liegen entsprechende Regelkreise zugrunde, die trotz der sehr individuellen Verschiedenheiten, auf den gleichen physikalischen, physiologischen und psychischen Gesetzmäßigkeiten beruhen. Sie funktionieren über Informations- und Rückkopplungsmechanismen, sodass das „System Mensch“ selbstregulierend funktionieren kann.

Kommt es jedoch zu dauerhaften Störungen eines oder mehrerer Regelkreise, ist dieser Prozess der Selbstregulation nur noch eingeschränkt oder gar nicht mehr möglich – es entsteht Krankheit.

Auf dieser Grundlage kann ein ganzheitliches, auf den Patienten abgestimmtes Behandlungskonzept erstellt werden, das nicht ausschließlich der Symptombehandlung dient. Vielmehr hat es die Wiederherstellung der Fähigkeit zur Selbstregulation zum Ziel und kann auch bei bestehenden medizinischen Behandlungen komplementär-ergänzend eingesetzt werden.

Krankheit als Regulations­störung

Vorbeugen ist
besser als heilen

Ich verstehe mich auch als Partnerin bei der Stabilisierung und Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens im Vorfeld von Erkrankungen. Natürlich gilt auch in diesem Bereich mein ganzheitlicher Ansatz, der den Menschen und seine Lebenssituation in den Mittelpunkt stellt.

Individuelle Präventionsmaßnahmen, die der Unterstützung und Förderung der Gesundheit dienen, helfen dabei, Energie und Leistungsfähigkeit zu stärken und zu erhalten. Sie bieten Chancen, Erkrankungen vorzubeugen oder Heilungsverläufe günstig zu beeinflussen.

Therapie­verfahren

  • Labordiagnostik

    Bei der naturheilkundlichen Labordiagnostik handelt es sich um eine erweiterte Form der klassischen Labordiagnostik, bei der verschiedene Körpersubstanzen wie Blut, Stuhl, Urin oder Speichel untersucht werden können. Ziel ist es, weitergehende (als üblicherweise in der Standarddiagnostik erfassbare) Informationen über das Krankheitsgeschehen des Patienten zu erhalten und daraus individuelle Therapiestrategien abzuleiten.

    Daher bilden Laboruntersuchungen einen Schwerpunkt der Diagnosearbeit und sind unverzichtbarer Teil meiner Praxis. Ebenso hilfreich ist das Labor bei der Überprüfung der Wirksamkeit von eingeleiteten bzw. durchgeführten Therapien.

    Ich arbeite mit akkreditierten Laboratorien aus dem Bereich der wissenschaftlich basierten Komplementärmedizin zusammen.

  • Ortho­molekulare Medizin /
    Mikron­ährstoff­medizin

    Linus Pauling (1901 – 1994), Chemiker und zweifacher Nobelpreisträger war einer der Begründer der Orthomolekularen Medizin. Er hat folgende Definition geprägt:

    „Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch die Veränderung der Konzentration von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden sind und für die Gesundheit erforderlich sind.“*

    Im Allgemeinen unterscheidet man zwischen Makronährstoffen (Fette, Proteine, Kohlenhydrate) und Mikronährstoffen (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, sekundäre Pflanzenstoffe). Viele dieser Nährstoffe sind essentiell, d.h. der Organismus kann sie nicht selbst herstellen, sondern ist auf eine ausreichende Zufuhr von außen, also über die Nahrung, angewiesen. Der Nährstoffbedarf ist sehr individuell und hängt von vielen Faktoren ab, wie z.B. Alter, Geschlecht oder Lebensstil. Ebenso bedeutsam sind Menge und Qualität der Nahrung bzw. die Fähigkeit, diese zu verdauen. Über eine laborgestützte Mikronährstoffanalyse können spezifische Defizite bestimmt und eine entsprechende Therapie eingeleitet werden.

    *(L. Pauling, “Orthomolecular somatic and psychiatric medicine”, 1968)

  • Infusions – / Injektionstherapien

    Je nach Indikation können Injektionen und/oder Infusionen angewendet werden.

    Zu meinem Leistungsspektrum gehören u.a. folgende Infusionen:

    • Vitamin C- Infusionen
    • individuelle Mikronährstoff-Infusionen
    • Cholincitrat-Infusionen
    • Infusionen mit homöopathischen Zusätzen u.a.

    Bei den Injektionen werden unterschiedliche Applikationsarten unterschieden, die je nach Krankheitsbild, nach verabreichtem Mittel und beabsichtigter Wirkung eingesetzt werden können.

  • Mikrobiologische Therapie /
    “Darmsanierung“

    Der Darm hat eine herausragende Funktion zur Erhaltung der Gesundheit.

    Zum einen stellt er mit ca. 300 m2 die Hauptkontaktfläche zur Umwelt dar (vgl. Haut ca. 2 m2) und verfügt damit über eine wichtige Barrierefunktion. Zum anderen beherbergt der Darm die Bakterienflora, auch Mikrobiom genannt. Diese Lebensgemeinschaft (Symbiose) von Mensch und Mikroorganismen ist Voraussetzung für die Erhaltung von Körperfunktionen. Um sich die Dimensionen klar zu machen: es leben mehr Bakterien im Darm, als der menschliche Körper Zellen besitzt! Falsche Ernährung, Medikamente (z.B. Antibiotika), Stress und weitere Einflüsse können die Symbiose stören und zu einer “Fehlbesiedlung” führen.

    Das Mikrobiom beeinflusst, reguliert und trainiert das Immunsystem. Somit ist der Darm von größter Bedeutung für die Abwehr von Mikroorganismen, Toxinen und Antigenen. Nicht ohne Grund gilt der Darm als “die Wiege des Immunsystems”.

    Weiterhin besteht eine intensive Kommunikation zwischen dem Immunsystem und dem enterischen Nervensystem (ENS). Beim ENS handelt sich um ein komplexes Nervengeflecht, das den gesamten Magen-Darm-Trakt durchzieht. Es fungiert als eigenständiger Teil des vegetativen Nervensystems und ist strukturell wie funktionell dem Gehirn ähnlich. Da es auch vergleichbar komplexe Leistungen vollbringt, wird es auch als “Bauchhirn” bezeichnet. In der Verschaltung des enterischen Nervensystems mit der Zentrale, dem Gehirn, hat der Darm allerdings den größeren Einfluss: ca. 70% der Nervenbahnen verlaufen von Darm zum Gehirn! Auswirkungen von Störungen im Magen-Darm-Trakt auf Konzentration, Denken und Psyche sind daher elementar.

    Die mikrobiologische Therapie eines gestörten Darmmikrobioms erfolgt auf Grundlage einer Stuhluntersuchung durch ein fachkundiges Labor. Fehlbesiedlungen, Entzündungen oder Immunregulationsstörungen können so aufgedeckt und die Darmintegrität durch die Erstellung eines individuellen Behandlungskonzeptes wiederhergestellt werden.

  • Ohrakupunktur /
    Aurikulo­therapie

    Die Ohrakupunktur, oder auch Aurikulotherapie genannt, geht auf Paul Nogier (1908 – 1996) zurück. Der französische Arzt war der Überzeugung, im Ohr eine Repräsentationszone des gesamten Körpers (Ohrsomatotop), entdeckt zu haben. Er beschrieb sog. Aurikelpunkte, die bei einer Funktionsstörung des korrespondierenden Organs als Reaktionspunkte aktiv und damit nachweisbar waren (bspw. durch die Veränderung des Hautwiderstandes). Das Ohr wird u.a. von Nerven versorgt, deren Kerne im Hirnstamm des verlängerten Rückenmarks liegen. Diese sind verbunden mit der Formatio reticularis, einem netzartigen Schalt- und Koordinationszentrum zwischen zentralem Nervensystem und Peripherie. Es zieht sich durch den gesamten Hirnstamm bis zum Rückenmark. Das am Ohr ausgelöste Signal kann über diese neuronale Verknüpfung auf kurzem Weg zum entsprechenden Erfolgsorgan gelangen. Die Aurikolotherapie geht davon aus, dass ein am Ohr ausgelöstes Signal über diese neuronalen Verknüpfungen auf kurzem Weg zum entsprechenden Erfolgsorgan gelangen kann. Demnach ist es möglich, durch die Stimulation von definierten Punkten mit Akupunkturnadeln (oder Laser) sowohl diagnostisch, als auch therapeutisch, auf den gesamten Körper Einfluss zu nehmen.

    Auch in der chinesischen Medizin (TCM) sind Akupunkturpunkte des Ohres bekannt. Die Ohrakupunktur umfasst jedoch eine eigene Systematik und sollte nicht mit der Akupunktur der traditionellen, chinesischen Medizin verwechselt werden.

  • Low-Level-Lasertherapie (LLLT)

    Bei der Low-Level-Laser-Therapie (auch Softlaser oder Kaltlichtaser genannt) handelt es sich um die Behandlung mit niederenergetischen Laserstrahlen. Diese Form der Lichttherapie entfaltet keine thermische Wirkung auf der Haut und ist daher völlig schmerzlos. Schon seit den 1960ern werden die Auswirkungen von niederenergetischen Laserstrahlen auf verschiedene Gewebe untersucht.

    Laserlicht verfügt über sehr besondere Eigenschaften:

    • es ist monochromatisch, d.h. es hat nur eine bestimmte Wellenlänge bzw. Farbe.
    • es ist kohärent, d.h. es schwingt synchron
    • es hat eine geringe Divergenz, d.h. es wird gebündelt mit nahezu parallel verlaufenden Strahlen in eine definierte Richtung geschickt

    Eben diese Eigenschaften scheinen für die Wirksamkeit der Laserbehandlung verantwortlich zu sein. Softlaserlicht wirkt in erster Linie regulierend auf Zellsysteme, indem es Einfluss auf das Energiepotential der Zelle nimmt. Mitochondrien, die sog. Kraftwerke der Zelle werden stimuliert, mehr Energie (ATP) zu produzieren und somit der Zellstoffwechsel insgesamt aktiviert. Die Effekte des Low-Level-Lasers können daher für folgende Indikationen eingesetzt werden: Entzündungen, Schmerzen, Funktionsstörung, Degeneration, Wundheilung.

Hinweis: Die hier vorgestellten Diagnose- und Behandlungsmethoden sind zum größten Teil Verfahren der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin, die nicht zu den allgemein anerkannten Methoden der Evidenzbasierten Medizin („Schulmedizin“) gehören. Die getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikationen der vor- gestellten Verfahren beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten in der jeweiligen Therapierichtung selbst, die von der herrschenden Schulmedizin nicht unbedingt geteilt werden. Ein Heilversprechen wird nicht abgegeben.

Über mich

Menschen sollten im Mittelpunkt meiner beruflichen Tätigkeit stehen. Sie zu stärken und zu unterstützen war mein Wunsch. Deshalb studierte ich nach Abschluss des Abiturs (1990) Sozialpädagogik. Während den 17 Jahren meiner Berufstätigkeit als Dipl.-Sozialpädagogin habe ich hauptsächlich mit benachteiligten Jugendlichen gearbeitet.

2002 beendete ich eine Zusatzausbildung zur Mediatorin.

Aufgrund persönlicher Umstände begab ich mich 1998 in die Behandlung einer Heilpraktikerin. Diese Erfahrung hat mich nachhaltig geprägt. Ich durfte sehr viel von ihr lernen, konnte über die Grenzen meines bisherigen schulmedizinisch geprägten Wissens hinausblicken und erfahren, welche Möglichkeiten komplementäre Heilverfahren eröffnen.

2013 entschied ich mich dann, meinen bisherigen Beruf aufzugeben und mich ganz dem Erlernen der Heilkunde zu widmen. Den theoretischen Grundstein legte ich mit dem Besuch einer Heilpraktikerakademie. Durch die Teilnahme an diversen Seminaren und Fortbildungen lernte ich weiterhin die praktische Anwendung von klassischen Heilverfahren bis hin zu sehr individuellen Behandlungsmöglichkeiten.

Anfang 2016 legte ich meine Prüfung beim Gesundheitsamt Köln ab und bin seit Mai 2016 selbstständig in eigener Praxis tätig.

Die regelmäßige Teilnahme an qualifizierten Fortbildungen ist selbstverständlich und Teil des Qualitätsmanagements meiner Praxis. Dies wird fortlaufend durch das Fortbildungszertifikat des BDH (Bund deutscher Heilpraktiker e.V.) dokumentiert.

Seit 2020 bin ich als Dozentin im Fortbildungsbereich tätig. Inhalte und Termine finden Sie unter “Aktuelles”

Fortbildung/ Zusatzqualifikation

Die kontinuierliche Fort- und Weiterbildung ist mir ein ganz besonderes Anliegen und Teil des Qualitätsmanagements meiner Praxis.

FORTBIDLUNGSZERTIFIKAT FÜR HEILPRAKTIKER (BDH)

Die Fortbildungen werden …

… nach einem Punktesystem, entsprechend dem Fortbildungssystem für Ärzte, dokumentiert.

Fortbildungspunkte können durch den Besuch von zertifizierten Fortbildungsveranstaltungen, Kongressen, Fachtagungen oder Workshops sowie durch interaktive Fachfortbildungen im Internet oder in Fachzeitschriften, dem Selbststudium durch Fachliteratur oder -zeitschriften sowie eine Autoren- oder Referententätigkeit gesammelt werden.

Jede Fortbildung wird vom Bund Deutscher Heilpraktiker (BDH) vorab daraufhin geprüft, ob sie die grundsätzlichen Kriterien des Fortbildungszertifikates für Heilpraktiker erfüllt. Auf diesem Wege werden beispielsweise Werbeveranstaltungen, Marketingseminare oder reine Produktinformationen ausgeschlossen.

Das Fortbildungszertifikat für Heilpraktiker wird ausgestellt, wenn in 3 Jahren 120 Fortbildungspunkte erworben wurden


Hier finden Sie mein aktuelles Fortbildungszertifikat

ZUSATZQUALIFIKATION AUTOIMMUN-THERAPEUTIN

Die Fortbildung wurde von …

… der Academy of Autoimmune Fighters, namentlich Prof. Dr. med. habil. Ulrich Amon, Prof. med. Jörg Spitz und Prof. Dr. med. univ. Harald Stossier durchgeführt. Inhaltlich umfasste die Veranstaltung differenzierte Handlungsstrategien zur komplementären Behandlung von Autoimmunerkrankungen.

Die Zertifizierung zur Autoimmun-Therapeutin erfolgte 2021 nach drei, jeweils mehrtägigen Modulen, inkl. der bestandenen Abschlussprüfung.


Hier finden Sie mein aktuelles Fortbildungszertifikat

ZUSATZQUALIFIKATION MIKRONÄHRSTOFFTHERAPIE

Die Fortbildung …

… „Mikronährstofftherapie in der Prävention und Therapie“ wurde von der Akademie für Mikronährstoffmedizin, namentlich Uwe Gröber, Dr. med. Klaus Kisters, Dr. med. Peter Holzhauer durchgeführt. Sie umfasste inhaltlich: Biochemie und Physiologie der Mikronährstoffe, Labordiagnostik, pharmakologische und pharmakokinetische Wechselwirkungen zwischen Arzneimitteln und Mikronährstoffen und Mikronährstoffe in Prävention und therapeutischer Intervention.

Die Zertifizierung erfolgte 2018 nach drei mehrtägigen Modulen, inkl. der bestandenen Abschlussprüfung.


Hier finden Sie mein aktuelles Fortbildungszertifikat

Aktuelles

Fortbildungsangebot

“Orthomolekulare Medizin – mehr als Vitamin C, Zink & Co” – die sechsteilige Fortbildungsreihe geht in die zweite Runde […]

Im Sinne einer ganzheitlichen Behandlung spielen Mikronährstoffe eine herausragende Rolle. Denn sie können sowohl therapeutisch zur Wiederherstellung einer gestörten Selbstregulation, als auch präventiv oder ergänzend-komplementär eingesetzt werden.

Diese Online-Seminarreihe gibt einen Überblick über die Geschichte der Orthomolekularen Medizin, über die Labordiagnostik und über die Einsatzgebiete verschiedener Mikronährstoffe. Durch die Darstellung konkreter, therapeutischer Einsatzgebiete wird die Umsetzung der Orthomolekularen Medizin in den Praxisalltag erleichtert.

einzelne Themenblöcke:

  • Ein Buch mit sieben Siegeln? – der Einstieg in die Orthomolekulare Medizin
  • Psyche aus dem Gleichgewicht – Gefühle sind auch nur Moleküle
  • Regenerative Mitochondrienmedizin – wenn den Kraftwerken der Strom ausgeht
  • Stöffchen wechsel dich! – dem Stoffwechsel auf die Sprünge helfen
  • Dem Immunsystem unter die Arme greifen – Unterstützung für die Schutztruppe
  • Schmerz lass nach!  – Therapieoptionen abseits von NSAR & Co

Bereits zum zweiten Mal biete ich  das Fortbildungsprogramm in Zusammenarbeit mit der e-Vidia Liveonlineschule (www.e-vidia.de) an.

Nächste Termine:
10.10.21 / 07.11.21 / 12.12.21 / 09.01.22 / 06.02.22 / 06.03.22

Es gelten die Teilnahmebedingungen der e-Vidia Liveonlineschule.


Seminar verpasst?

https://www.e-vidia.de/orthomolekulare-medizin-aus-der-praxis-fuer-die-praxis/


Meinungen von Seminarteilnehmern

„Ich habe von dem Seminar sehr profitiert. Die Inhalte waren umfangreich, sehr gut und verständlich aufbereitet und vor allem so dargelegt, dass man sie hervorragend in die Praxis aufnehmen kann! Ich kann die Seminarreihe sehr empfehlen! Vielen Dank“

„Ich habe das erste Seminar gehört und bin ausgesprochen angetan. Ich meine, ich hab viel erfahren und viel gelernt. Besonders die Hintergründe und das vernetzte Wissen hierzu finde ich überaus interessant. Ich freue mich schon auf das zweite Seminar. Klasse!“

Was so erfolgreich war, hat eine Verlängerung verdient – „Das nächste Level – Orthomolekulare Medizin angewandt“ […]

Wir starten in eine zweite Runde Orthomolekulare Medizin mit der 3-teiligen Fortbildungsreihe Das nächste Level Orthomolekulare Medizin angewandt

Es handelt es sich hierbei um einen Aufbaukurs, der gute Basiskenntnisse voraussetzt. Wer noch nicht so fit ist, kein Problem! Alle Seminare aus der „Fortbildungsreihe Orthomolekulare Medizin „Aus der Praxis – für die Praxis“ stehen weiterhin als Aufzeichnung zur Verfügung.

Die nächsten Termine:

26.06.22 – Der Darm – Was hier nicht klappt, klappt nirgendwo

24.07.22 – Ist das normal? Zivilisationserkrankungen unter der Lupe

25.09.22 – „Sie sind meine letzte Hoffnung!“ – Fallbeispiele aus der Praxis

hier geht´s  zur Anmeldung:

https://e-vidia.de/

Es gelten die Teilnahmebedingungen der e-Vidia Liveonlineschule

Qualitätsmanagement

Patienten beurteilen meine Praxis mit „sehr gut“ […]

Meine Praxis hat vom Juni bis September 2020 an der Studie „Stellenwert und Qualität der Arbeit von Heilpraktikern – BDH-Studie 2020“ teilgenommen und mit der Bewertung „sehr gut“ abgeschlossen. Die Studie wurde vom Bund Deutscher Heilpraktiker e.V. in Zusammenarbeit mit der Firma Logicalwork erstellt. Im Rahmen einer anonymen Patientenbefragung wurde folgende Bereiche bewertet:

  • Empathie und Vertrauenswürdigkeit des Behandlers
  • erlebte Sorgfalt und Kompetenz bei der Fallaufnahme, der körperlichen Untersuchung, der Diagnose / Differenzialdiagnose und Psychoedukation
  • gewidmete Anamnese- und Behandlungszeit, die Praxisatmosphäre und das Wohlfühlen in der Praxis sowie die
  • Praxisorganisation, Praxisausstattung und Praxishygiene

Die Details des QM-Zertifikats können hier gerne eingesehen werden.
An dieser Stelle möchte ich allen Patienten und Patientinnen, die an der Studie teilgenommen haben, herzlich danken!

News

Studie „Fühlst du dich gut behandelt?“ […]

In der Studie der Hochschule Fresenius vom September 2020 schneiden Heilpraktiker sehr gut ab. Patienten wünschen sich insgesamt kürzere Wartezeiten und wollen von Ärzten ernster genommen werden.

Therapiewissenschaftlerinnen der Hochschule Fresenius legen eine Studie zur Versorgungsqualität in Deutschland vor. Sie haben mehr als 1000 Personen befragt, was sie von Ärzten, Therapeuten und Heilpraktikern erwarten und wie zufrieden sie mit ihrer Versorgung tatsächlich sind. Die untersuchten Berufsgruppen schneiden in den Bewertungen sehr unterschiedlich ab. Von Ärzten fühlen sich Patientinnen und Patienten oft nicht ausreichend ernst genommen. Sehr zufrieden zeigten sich die Befragten hingegen mit der Behandlung durch Heilpraktiker. Zu lange Wartezeiten auf einen Behandlungstermin wurde allen attestiert. […]

Den kompletten Wortlaut der Pressemitteilung finden Sie hier:

www.hs-fresenius.de

HeilpraktikerFakten: Informieren – Recherchieren – Argumentieren […]

Hier finden Sie alles, was Sie schon immer über das Heilpraktikerwesen wissen wollten.

Seit Anfang Dezember 2017 kümmert sich die neue vom Bund Deutscher Heilpraktiker e.V. initiierte Plattform HeilpraktikerFakten um aktuelle Fragestellungen rund um das Heilpraktikerwesen sowie die Komplementärmedizin in Deutschland. Mit einem ausgewogenen Angebot von News und Hintergründen trägt der Dienst zu einer sachlichen öffentlichen Diskussion rund um Heilpraktiker bei.

Alle Inhalte werden von einer tagesaktuell arbeitenden Redaktion produziert. Die Redakteure identifizieren auf Basis eines Monitorings jene Themen und Fragestellungen, die aktuell für die breite Öffentlichkeit, die Medien und die Politik relevant sind. Über Newstexte, Interviews, Reportagen und Infografiken bildet die Redaktion die Themen dann auf www.heilpraktiker-fakten.de ab und bringt neue oder ergänzende Aspekte in die Diskussion ein.

Das Ziel ist es, mit überprüfbaren Fakten die Debatte zu Gesundheitsthemen und besonders zu Themen rund um das Heilpraktikerwesen in Deutschland zu bereichern.

https://www.heilpraktiker-fakten.de/

HeilpraktikerFakten macht dabei keine Werbung für Unternehmen, Praxen oder Schulen und berät nicht zu Krankheiten oder Behandlungsmöglichkeiten.

Kontakt

Fee Zimmermann

Heilpraktikerin
Diplom-Sozialpädagogin
Mediatorin

Auf der Geiß 14
52223 Stolberg-Breinig

Terminvereinbarung

  • 02402 99 76 486

  • praxis@zimmermann-heilpraktikerin.de

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